Mit dem Augusteum im Stil der Neo-Renaissance wurde 1867 das erste Kunstmuseum Oldenburgs eröffnet. Teile der großherzoglichen Gemäldesammlung sind heute zu sehen.
1676 wütete in Oldenburg ein großer Stadtbrand. Über 700 Häuser brannten, ausgelöst durch einen Blitzschlag, nieder. Eines der wenigen erhaltenen Häuser ist das Degodehaus am Markplatz aus dem...
Das „angelappte“, angesetzte Wahrzeichen von 1467, ist das älteste der Stadt. Der 35m hohe Glockenturm mit Renaissancehaube überstand den Stadtbrand von 1676 unbeschadet...
1867 eröffnete die erste Eisenbahnverbindung zwischen Bremen, Oldenburg und Wilhelmshaven. Der erste Bahnhof war ein umgebauter Güterschuppen, später wurde ein neogotischer Bau in der Nähe des...
Das beeindruckende Gründerzeit-Theater empfängt Gäste schon von weitem mit seiner großen Kuppel. 1893 wurde es nach Plänen des Architekten Gerhard Schnitger gebaut...
Das ehemalige Hospital in der Peterstraße geht auf Pläne des Architekten Heinrich Strack zurück. Die ursprüngliche Idee für ein Krankenhaus stammt von Otto Friedrich Ernst Lasius...
Der klassizistische Bau an der Einfallstraße in die Oldenburger Innenstadt wurde vom Hofbaumeister Heinrich Carl Slevogt zwischen 1821 und 1826 erbaut. Slevogt, ein Schüler Karl Friedrich Schinkels...
Als letztes noch erhaltenes Gebäude erinnert der Pulverturm an die ehemalige Stadtbefestigung Oldenburgs. Tatsächlich zur Pulver-Lagerung diente er unter den Dänen, zwischen 1730 und 1765.
Seit 1888 steht das heutige Rathaus auf dem dreieckigen Grundstück am Markplatz. Zuvor gab es bereits zwei Vorgängerbauten. Um 1635 war das 1355 errichtete gotische Rathaus zu baufällig geworden...
Auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Wasserburg entstanden, präsentiert sich das Oldenburger Renaissanceschloss heute in hellem Gelb den Bürgern und Gästen...